Umkehr | Eine persönliche Erfahrung mit Christus

Es gab nur ein Wort, das mich mit so viel Angst und Hoffnung zugleich erfüllte: Umkehr. Umkehr bedeutet im Grunde, dass man seine Fehler zugibt und bekennt, und dann ändert man sich. Das kann eine beängstigende Sache sein. Ich hatte große Angst davor, den Schritt zur Umkehr zu wagen, aber aus irgendeinem Grund wusste ich, dass ich ihn tun musste.

Meine Erfahrung mit der Umkehr

Ich hatte immer gewusst, dass Gott da ist, aber selbst mit diesem Wissen begann ich, anders zu leben, als man es mir als Kind beigebracht hatte. Ich begann einige schlimme Dinge zu tun, von denen ich wusste, dass sie falsch waren. Mit anderen Worten: Ich habe gesündigt. Ich beschloss, Gottes Gebote nicht zu befolgen. Ich lebte jahrelang auf diese Weise, was mich in diesem Lebensstil mit seinen schlechten Gewohnheiten gefangen hielt. Ich merkte, dass etwas in mir nicht stimmte. Ich war anders, und ich konnte mich nicht mehr so fühlen wie früher. Es war nicht nur Scham, weil ich gegen das verstieß, was meine Eltern sagten oder was mir in der Kirche beigebracht wurde. Vielmehr wusste etwas in mir, mein Geist davon. Es war eine innere Unreinheit, der ich nicht entkommen konnte. Ich fühlte mich Gott gegenüber distanziert und unwürdig.

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Ich kannte den Ausweg: Jesus Christus. Ich hatte ihn mein ganzes Leben lang gehört. Ich hörte und las immer wieder, dass Jesus Christus uns vergeben und uns rein machen kann, aber ich glaubte es nicht für mich persönlich. Das musste ich selbst lernen.

Alles, was wir tun müssen, um diese Heilung von Christus zu erhalten, ist Umkehr zu üben. Ehrlich gesagt schien mir das unmöglich. Ich hatte Angst davor, mir selbst einzugestehen, dass ich gebrochen war, meine Fehler zu bekennen und jemanden um Hilfe zu bitten. Ich habe das Gefühl, dass der Widersacher mich dazu verleitet hat Angst zu haben, um mich davon abzuhalten etwas zu tun, was mich glücklich machen würde. Er gab mir das Gefühl, dass ich nicht umkehren könnte.

Schließlich beschloss ich, nicht länger zu zögern und das zu tun, was ich tun musste: mich einfach Christus zuzuwenden. Ich begann die ersten Schritte zu tun. Es war wirklich schwer, manchmal schmerzhaft, und ich stolperte oft. Aber als der Prozess weiterging sah ich, wie sich allmählich Veränderungen einstellten. Selbst wenn ich Mist baute, spürte ich, dass Christus mich tröstete, dass er für mich da war. Er half mir, mich zu verändern.

Nach einer Weile begann ich mich leichter zu fühlen. Ich fühlte, dass ich mehr Licht in mir hatte. Ich spürte etwas in mir, das ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Eines Tages sprach ich mit einem vertrauten Kirchenführer, der mir in meinen Kämpfen sehr geholfen hatte. Er sagte mir, er habe das Gefühl, dass ich meine Sünden wirklich bereut hätte. In diesem Moment, als er das sagte, sagte mir etwas, dass es wahr war. Ein reines Gefühl und Frieden kam über mich. Ich war so glücklich. Ich bin dann nach Hause gegangen, um es meinen Eltern zu sagen. Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich auf dem Heimweg gefühlt habe. Ich ging wie auf Wolken und ich fühlte mich voll Frieden.

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Ich öffnete meine Hintertür, erzählte es meiner Mutter, und sie umarmte mich wahrscheinlich gute 5 Minuten lang. Ein Schwall unbeschreiblicher Gefühle der Liebe überkamen mich. Nicht nur von meiner Mutter, sondern auch von meinem Vater im Himmel. Ich war überwältigt von diesen Gefühlen. Es war eine scharfe, süße Freude von der ich völlig überflutet wurde.

Ich fühlte mich vergeben. Ich kann das Gefühl, welches ich an diesem Tag empfand, und den Frieden, der danach blieb, nicht leugnen. Ich persönlich weiß, dass Christus die Macht hat uns zu heilen. Ich weiß auch, dass Satan, der Feind, alles tun wird, um uns davon abzuhalten, Umkehr zu üben. Höre nicht auf ihn. Es gibt Hoffnung und Vergebung für uns alle.

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Mason Lyman

Ich bin 20 Jahre alt. Ich wohne zur Zeit in Darmstadt. Ich liebe es Basketball zu spielen, und ich studiere Psychologie.

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