Heilige Geist Vs die Angst

Der Heilige Geist

Der Heilige Geist ist Gottes Botschafter, er vermittel ALLES was der Herr zu uns sagen möchte an uns, andersherum aber vermittel der Heilige Geist ALLES was wir in unseren Herzen tragen an Gott. Durch Ihn können wir den Kontakt aufnehmen zu unserem himmlischen Vater und Er zu uns.

Weiße-Blume-Des-Friedens

Die Art wie wir Menschen miteinander kommunizieren ist sehr unterschiedlich, zum Beispiel reden einige Menschen offen über alles und sehr laut, aber andere lieber nicht so gern oder auf eine unscheinbare und leise Art. Genauso kommuniziert der Geist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, ihren Persönlichkeiten entsprechend. Der Geist gibt uns genau das, was WIR brauchen.

Wenn man über den Glauben spricht, redet man oft über die Liebe, die Gott für einen empfindet, über die Gnade, die Er für uns hat und die Freude, die er uns gibt. Wenn es um Jesus Christus, seinen Sohn geht, reden wir von seinem großen Sühnopfer, den Er vollbracht hat für uns und die Freude und Barmherzigkeit, die dadurch in unser Herz kommt.

Was wir in den Schriften von Gott und Jesus erfahren, ist uns eine Hilfe, sie besser kennenzulernen, aber wenn wir den Geist nutzen, wird unsere Beziehung zu ihnen persönlicher. Über den Geist erfahren wir am wenigsten, jedoch ist der Geist der, den wir am besten kennen. Durch Ihn spüren und sehen wir Gott, durch die Gefühle, die Klarheit und die Offenbarungen, die bekommen, darum hilft uns der Geist unseren Glauben zu befestigen und zu stärken.

Angst

Wikipedia sagt: Angst ist das Gefühl der „Unheimlichkeit“ und des „Ausgesetztseins“ in der Welt, ohne Angst hätten die Menschen früher nicht überleben können. Angst ist für uns Menschen bekannt, wir haben zum Beispiel Höhenangst oder Angst vor bestimmten Tieren und halten uns somit von der Gefahr oder der Unangenähmigkeit die wir darin sehen fern.

Aber Angst kommt nicht von Gott und dadurch kommt sie von Satan. Ein Leben in Angst ist ein unfreies Leben, unser Erretter und Erlöser Jesus Christus will uns Freiheit schenken, alles, was uns nicht befreit, will uns gefangen halten, und das ist das Werk des Teufels.

„Denn Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (2 Timotheus 1:7)

Ein-Mann-Mit-Angst

Angst blockiert uns und hält uns gefangen genau da wo wir persönlich gerade sind. Durch Angst befinden wir uns im Dunklen gefangen in unseren persönlichen Mauern, die wir aufbauen, wenn wir uns der Angst hingeben gibt es keine Hoffnung und kein Licht. Aber Gott sagt uns, dass wir keine Angst haben müssen und sollen, weil Er uns helfen kann.

Der Grund, warum Angst uns von Gott trennt ist es, dass der Ursprung von Sünde Angst ist. Durch Angst, die wir tief in uns haben und manchmal uns nicht auffällt, neigen wir dazu etwas Schlechtes zu tun oder uns von Gott zu entfernen. Gott möchte uns von unseren Sünden erlösen, aber sie entstehen aus Ängsten, die wir in uns tragen, darum wird so oft wiederholt und aufgerufen keine Angst zu haben und uns nicht zu fürchten.

Wir haben unsere persönlichen Ängste Mauer, die uns gefangen hält, Jesus Christus ist unser Retter, ja auch vor unseren Ängsten. Er kennt sie und hat sie für uns besiegt, nicht nur das, Er möchte uns auch zeigen wie wir sie auch besiegen können.

Jesus-Lächelt

Angst besiegen mit dem Heiligen Geist

Jesus tat nichts alleine, sondern mit der Macht Gottes und seinem Geist, so möchte er auch das wir unsere Ängste nicht alleine bekämpfen, sondern mit Ihm zusammen, darum sind manche Ängste auch überhaupt erst da.

Gott ist das Licht worauf wir aufschauen sollen in unseren Momenten von Angst. Wir müssen an seinem Geist festhalten und müssen sofort ohne zu zögern uns mit ihm in diesen Momenten hinsetzen und austauschen, damit wir von seiner Macht schöpfen können.

Wir müssen und können nicht anders diese Welt besiegen, als uns immer wieder bei unserem himmlischen Vater aufladen und stärken, und wenn es uns schwerfällt, müssen wir Ihm um die Hilfe bitten und das heißt auch manchmal unseren Geschwistern im Glauben, um Hilfe zu bitten und anzunehmen

Mädchen-Sitzen-Und-Reden-Miteinander

Angst alleine reicht nicht aus, um uns darin gefangenzuhalten, der Teufel kann und möchte, dass wir Zweifel und nicht nur an Gott, sondern als allererstes an uns selbst, damit wir gar nicht erst auf die Idee kommen die Angst zu besiegen. Satan möchte uns in unseren Zweifeln, Gedankensturm gefangen halten bis wir es als Realität ansehen.

Darum ist es wichtig uns zu erinnern, dass Gott zu uns sagt, zweifelt nicht! Er sagt es sehr oft zu uns, weil wir dazu neigen zu vergessen, was er alles getan hat, tut und tun kann. Darum liegt der Schlüssel im sich erinnern, was Gott schon für andere und einem selbst schon getan hat. Lasst euch erinnern und erinnert euch, denn im Vergessen wirkt der Teufel.

Wir fragen oft in schlimmen Situationen, warum das alles passiert und sind dann von Trauer und Angst überfallen.

Gott sagt zu uns Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege. Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jesaja 56:8)

Somit können wir nicht immer verstehen, warum wir in bestimmten Situationen uns befinden oder für uns schlimme Sachen passieren. Indem wir aber an Ihm festhalten, können wir den Zweck der Umstände erkennen. Um unsere Angst zu besiegen müssen, wir als Erstes daran glauben, dass Gott dazu fähig ist uns zu helfen, wir brauchen den Glauben an die Macht Gottes. Gott hat Jesus von den Toten auferstehen lassen, er hat den Tod besiegt. Was soll dann bitte für Ihn zu schwer sein? …. Nichts, mit Gott sind alle Dinge möglich!

Er erfordert von uns den ersten Schritt in seiner Richtung, damit wir erkennen, mit Ihm ist es einfacher als alleine. In Johannes 16:33 lesen wir „In der Welt werdet ihr hart bedrängt, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe diese Welt besiegt.“

Er weiß, dass wir Leiden und es schmerzt Ihm, aber er lässt es zu, weil so können wir erkennen, dass Gott größer ist als Schmerz, Angst, Trauer, Wut, usw.

Stille-In-Der-Natur

Wenn wir Gottes Macht erleben wollen, benötigen wir den Geist, damit wir loslassen können und mit Ihm uns leiten lassen vom Himmlischen Vater und schnell werden wir merken, dass wir Werke vollbracht haben, die für uns vorher nicht möglich waren oder von denen wir uns gefürchtet haben.

Hört dem Geist zu und wenn ihr nichts hört, hört noch eine wenig länger. Stille heißt Frieden und manchmal ist es das einzige, was wir brauchen ist himmlischen Frieden zu genießen.

„Und der Herr des Weingartens ließ ringsum aufhacken und ihn beschneiden und nähren und sprach zu seinem Knecht: Es schmerzt, mich, dass ich diesen Baum verlieren soll; damit ich vielleicht seine Wurzeln behalten kann, dass Sie nicht zugrunde gehen, damit ich Sie für mich haben kann, darum habe ich dies getan“ (Jakob 5:11).

Ich möchte mein Zeugnis geben, dass die Angst, die uns festhält, die schlimme Dinge, die wir erleben, alles, was uns angetan wird, NICHT größer sind als die Liebe, die Hoffnung und die Freiheit, die wir bekommen, wenn wir sie gemeinsam mit Gott überwinden, nichts und niemand kann uns so sehr befreien von uns selbst und dieser Welt, wie der Vater im Himmel; Er ist nur ein Gebet entfernt.

Kingsley Opoku

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